Schritt für Schritt
Zubereitung
Lebkuchenkuchen ist oft am zweiten Tag noch besser – die Aromen verbinden sich, Zimt und Lebkuchengewürz kommen stärker zur Geltung und die Krume zieht sich angenehm zusammen. Wenn du also Besuch planst, backe ihn ruhig einen Tag vorher, lass ihn vollständig auskühlen, verpacke ihn in Folie oder einen luftdichten Behälter und bestäube ihn vor dem Servieren nur mit etwas Puderzucker. Einen Teil kannst du auch in Scheiben schneiden und einfrieren – morgens nimmst du ein paar Scheiben heraus, lässt sie auftauen und hast ein fertiges hausgemachtes Pausenbrot statt gekauftem süßem Gebäck.
Rezept anpassen
Varianten und Abwandlungen
Schokoladen-Lebkuchenkuchen: Gib 50–80 g gehackte Zartbitterschokolade in den Teig. Einen Teil kannst du obenauf belassen, damit sie leicht schmilzt und eine feine Schicht Schokolade bildet. Zitrusversion: Reibe die Schale von einer halben Bio-Zitrone oder -Orange in den Teig. Der Kuchen bekommt eine frischere Note und ein schönes Aroma. Ohne Eier: Eier kannst du durch 1 zerdrückte Banane und 2 Esslöffel Apfelmus ersetzen. Die Textur wird etwas anders, aber weiterhin angenehm saftig. Etwas „fitte“ Variante: Ersetze einen Teil des Mehls (ca. 80 g) durch fein gemahlene Haferflocken und tausche einen Teil des Zuckers gegen Honig. Es wird kein Ultra-Fitness-Dessert, aber ein Schritt in die richtige Richtung ohne Geschmacksverlust.
Ungefähr pro Portion



