Schritt für Schritt
Zubereitung
Currygewürz ist nicht immer gleich – einige Mischungen sind mild, andere sehr aromatisch. Deshalb lieber mit einer kleineren Menge beginnen (z. B. 2 Teelöffel), die Sauce nach Zugabe der Sahne probieren und bei Bedarf nachwürzen. Und wenn du mehr Currygeschmack willst, aber keinen zusätzlichen Salzgehalt, hilft eine Prise Kurkuma oder ein Spritzer Zitrone.
Rezept anpassen
Varianten und Abwandlungen
Kokosvariante: Sahne durch Kokosmilch ersetzen – es wird asiatischer, bleibt aber einfach. Mit Ananas: ein paar Ananasstücke (frisch oder aus der Dose) hinzufügen – ergibt eine milde süß-saure Variante, die Kinder oft lieben. Mehr Gemüse: Brokkoli, Zucchini oder Paprika hinzufügen – nur kurz erhitzen, damit sie bissfest bleiben. Leichtere Variante: Hähnchenbrust verwenden, Sahne durch fettarme Milch + einen Löffel Joghurt zum Schluss ersetzen. Die Sauce ist weniger fettig, aber immer noch cremig.
Ungefähr pro Portion



